Herkunft und Qualitätssicherung

Die Fleischindustrie ist einer der Hauptwirtschaftszweige Neuseelands. Sie greift auf modernste Technologien zurück, von denen viele in Neuseeland entwickelt wurden, häufig mit Unterstützung des Ministeriums für Landwirtschaft und Fischerei, von Forschungsinstituten oder der Züchtervereinigung Meat & Wool New Zealand.

Die gesamte Fleischproduktion unterliegt strengen rechtlichen Bestimmungen und Hygienevorschriften, die den Vorgaben der EU und anderer Importländer für neuseeländische Produkte entsprechen. Auch kulturelle und religiöse Ansprüche unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen der Welt sowie hohe Tierschutzstandards werden bei der Fleischproduktion berücksichtigt.

Neuseeländisches Lamm setzt bei der Lebensmittelsicherheit weltweit Standards. Die gesamte Fleischverarbeitung wird von international anerkannten Kontrollsystemen überwacht, z.B. durch Hazard Analysis Critical Control Points (HACCP) und durch Neuseelands eigene strenge Hygieneverordnungen für die Fleischverarbeitung.

Anders als andere Fleischarten zeichnet sich Neuseeland Lamm stets als mikrobiologisch einwandfrei aus. Einige der anspruchsvollsten Kontrollinstanzen für die Lebensmittelsicherheit betonen immer wieder, dass der Genuss von neuseeländischem Lamm absolut sicher ist.

Neuseeland ist die Heimat der ersten mit dem ISO-9002-Zertifikat ausgezeichneten Anlage für die Schlachtung und Weiterverarbeitung von Lämmern. Neuseelands fleischverarbeitende Industrie berücksichtigt die Prinzipien der Qualitätssicherung, die den internationalen ISO-9000-Standards entsprechen.

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